Beschäftigtenbefragung 2020

Wer später mitmachen soll, will vorher auch gefragt sein!


14.09.2020 | Die IG Metall führt auch in diesem Herbst wieder eine bundesweite Beschäftigtenbefragung durch.

Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben wollen wir unseren Kurs in der Krise bestimmen und uns vorab für anstehenden betriebliche, tarifliche und gesellschaftlichen Auseinandersetzungen fit machen und gemensam positionieren.

Unverzichtbar
Ernsthafte Beteiligung und guter Dialog

Wie in 2013 und 2017 führt die IG Metall deshalb auch in diesem Herbst eine bundesweite Beschäftigtenbefragung durch. Mit dieser breit angelegten Befragung kommen wir in den Betrieben ins Gespräch - in der Produktion, im Büro, aber auch in Home-Office und in der Kurzarbeit. Die Zielsetzung: offensive Beteiligung, Kursbestimmung und Debatte vor Ort.

Unaufschiebbar
Vor uns liegen Tarifrunden in wichtigen Branchen

Dazu kommen die Folgen der Pandemie insgesamt und das Superwahljahr 2021 mit einer Vielzahl von Landtagswahlen und der Bundestagswahl, aber auch schon die Vorbereitung zur Betriebsratswahl 2022. Die Befragung 2020 ist uns deshalb besonders wichtig:
  • Sie besteht aus insgesamt drei Fragenkomplexen: Der Blick zurück: Wie ist es Dir in den letzten Monaten ergangen? Die aktuelle Lage: Wie sieht es in Deinem Betrieb, an Deinem Arbeitsplatz aus? Der Blick nach vorn: Was ist jetzt betrieblich, tariflich und politisch notwendig?
Und los gehts
Start der Befragung ist der 21. September

Die Beschäftigtenbefragung wird in den von den IG Metall Geschäftsstellen vor Ort ausgewählten Betrieben in der Zeit vom 21. September bis 30. Oktober 2020 online durchgeführt.
  • Die Teilnahmeunterlagen werden zentral produziert und direkt in die Betriebe oder in die Geschäftsstelle geliefert.
  • Für die Beschäftigten in Kurzarbeit und Homeoffice stehen die Inhalte digital zur Verfügung.
  • Unterstützt und begleitet wird die Befragung durch betriebliche Aktionen um die Beteilgung zu stärken.
So erhalten wir gemeinsam schnelle und fundierte Ergebnisse und können die Einschätzungen vieler Kolleg*innen aus ganz verschiedenen Branchen und Regionen direkt bei den Diskussionen um unsere Tarifforderungen sowie die Ausrichtung unserer IG Metall Kampagnen berücksichtigen.

Fazit: Gespannt sein dürfen wir also auf die konkreten Ergebnisse und die auswertende Disussion der Umfrage; das gilt auch mit genauerem Blick auf die Feinjustierung unserer gewerkschaftlichen Bildungsarbeit in diesen bewegten Zeiten.


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