Plattform "Arbeit der Zukunft"

Interessanter HBS-Kongress ab 13.09.2018 in Berlin


20.08.2018 | Die Arbeitswelt verändert sich rasant. Aber wie gestalten wir sie, so dass alle davon profitieren? Zahlreiche Organisationen, Stiftungen, Thinktanks und Forschungseinrichtungen machen sich zu dieser Frage Gedanken. Die Hans-Böckler-Stiftung bringt die Akteure in der Plattform "Arbeit der Zukunft" zum Erfahrungsaustausch und Ideenschmieden auf der "LABOR.A 2018" am 13.09.2018 in Berlin zusammen.

Die LABOR.A geht zum ersten Mal an den Start. Sie soll von nun an einmal im Jahr eine Plattform für den Austausch zwischen betrieblichen Akteuren, Wissenschaft, Thinktanks, Politik und Gewerkschaften bilden. Das kollaborativ geplante Programm verbindet in Sessions und auf dem Markt der Möglichkeiten die vielfältigen Aktivitäten der Hans-Böckler-Stiftung zur Arbeit der Zukunft mit den Beiträgen externer Programmpartner.

Zum Hintergrund: Im Juni 2017 erschien der Bericht "Arbeit transformieren!" der Kommission "Arbeit der Zukunft". Auf dieser Grundlage denken die Organisatoren weiter – gemeinsam mit Stakeholdern und weiteren Expertinnen und Experten. Die LABOR.A ist das Herzstück dieses Denkprozesses. Aus der IG Metall sind zahlreiche Akteure an der Veranstaltung aktiv beteiligt.

Interessierte sollten sich sputen, denn Mittwoch, 22. August ist Anmeldeschluss.
Wer nicht dabei sein kann und dennoch für das Thema brennt, wirft ggf. mal einen Blick in die Einladung (>hier als pdf-Download), informiert sich bei www.Arbeit-der-Zukunft.de oder folgt dem Kongress bei Twitter@Arbeit_Zukunft.

(Quelle Text/Bild: IG Metall Extranet)


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