Gamification

Die digitale Schnitzeljagd - ein Vergnügen "Selfmademan"


20.08.2018 | Was macht ein gutes Spiel aus – analog und digital? Wie entwickelt man erfolgreich ein Spiel? Was fasziniert uns Menschen eigentlich am Spielen? Wie machen sich Industrie und Marketing Spielelemente zunutze? Wann  fördert das Spiel die eigene Kreativität Und: Wie lassen sich die oft komplexen Inhalte gewerkschaftlicher Bildungsarbeit spielerischer und damit zugänglicher aufbereiten?

Der Workshop `Gamification`wollte ein eigenes Spiel erfinden und machte dabei direkt die komplette Sommerschule zum eigenen Spiele-Labor. Die traditionsreiche „Spaß-Olympiade" der Sommerschule – bisher ein rein analoges und sehr beliebtes Fun-Ereignis auf dem Sportplatz – wurde dazu diesmal umfunktioniert zu einer digitalen Schnitzeljagd mit dem Handy.

Mit der Freeware Actionbound – und dank der guten Organisation durch den Workshop – entstand dabi ein gelungenes *Tohuwabohu" auf dem gesamten BiZ-Gelände. Das Wichtigste: ob analog oder digital, in- oder outdoor – die Regeln nach denen ein cooles Spiel konzipiert sein sollte, müssen und sollten nicht immer nur auf pure Konkurrenz, reinen Wettbewerb und bloße Leistung setzen. Viel wichtiger: Garantiert sein sollte allerdings immer: Echte Spannung. Pure Überraschung. Gemeinsame Vergnügen. Denn gute Spielen sind Teamwork!

Merke: Die Sommerschule erlaubt das Experimentieren – auch und gerade mit neuen Themen, Tools, Techniken und Methoden.


Auch bei digitalen Spielen wollen alle – analoge/echte – Preise gewinnen

Vorschau

Bilderstrecke: Fotos: Range/gfp – 20 Fotos



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