FOTO & FILM

Lernen, klug mit Bildern zu sprechen


08.09.2019 | Die Sommerschule ermuntert dazu, hier erprobtes Handwerkszeug zuhause weiter zu entwickeln und auch die eigene gewerkschaftliche Betriebs- und Alltagsarbeit wieder ideenreicher, spontaner und kreativer zu gestalten.

Ob analog oder digital – mehr denn je gehört es heutzutage dazu, wichtige Geschehnisse gut in Szene und in bewegte Bilder umzusetzen.

Wichtig: die Freude am Tun,  Praxis und Know-How – und vor allem ein wahrhaftiger und genauer Blick auf das Ganze sowie oft wertvolle Details.

  • Im Foto-Workshop erprobten sich darin die Erwachsenen unter fachkundiger Anleitung von Michael Jänecke.

  • Praktische Erfahrungen sammelte die Truppe auch bei der Motivsuche am Bahnhof Mirke in Wuppertalund dem dort ansässigen Zukunfts-Projekt "Utopiastadt".

  • Im Film-Workshop produzierte die Jugend-Fraktion – zusammen mit Ronja Oppelt und Tanja Hagedorn  – eigene Spots und Videos:von der Idee und Geschichte, über den gemeinsamen Dreh bis hin zu Schnitt und Vertonung wurde dabei wild experimentiert.

Bei der gemeinsamen Abschlusspräsentation im großen Saal kamen – neben der neuen „Cannes-Rolle 2019“ Sprockhövel – auch die Lieblingsmotive des Foto-Workshops in digitalisierter Form auf die Leinwand. Das Publikum zeigte sich begeistert.

  • Aus rechtlichen Gründen sind die wunderbaren Ergebnisse nur für die Teilnehmenden der Sommerschule selbst und über einen passwort-geschützen Bereich zugänglich.


Vorschau

Bilderstrecke: Foto und Film (Quelle: Range/gfp) – 8 Fotos

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