Gewerkschaft einmal anders

Die Sommerschule ist und bleibt etwas Besonderes

„Mit Phantasie gegen Routine und Resignation!“ Nach dem Motto von Robert Jung, Erfinder der  „Zukunftswerkstatt“, wurde 1993 die Idee Sommerschule im Bildungsteam Sprockhövel aus der Taufe gehoben.

Dem Motto folgend, „träumte“ man von:

  • Künstlerischen und kreativen Workshops, an denen sich Erwachsene, Jugendliche und Kinder zusammen beteiligen können.

  • Einer Woche, in der Gewerkschafter/-innen mit Partnern, Kindern und/oder als Familie teilnehmen, um sich mit Inhalten der Gewerkschaftsarbeit einmal „ganz anders“ auseinanderzusetzen.

  • Einer Zeit,  in der die IG Metall nicht als Konkurrenz zum Familienleben und „Mama– oder Papa-Klau“ erlebt wird, sondern als gemeinschaftliches Erlebnis, das Spaß macht.

Dabei steht auf dem Lehrplan der Sommerschule, daß alle Sommergäste etwas für sich persönlich mitnehmen. Dazu Claudia Hartwich und Werner Neumann, beide Mit-Initiatoren und seither gemeinsames Leitungsteam der Sommerschule:

  • Werner: „Die Sommerschule will anregen, Erholung bieten, helfen Kraft zu schöpfen, dazu ermutigen, kreative Techniken selbst praktisch auszuprobieren und Dinge die man oft hier erstmals kennen- und lieben gelernt hat, im eigenen Alltag weiterzuführen“.

  • Claudia: „Die Sommerschule ermuntert dazu, hier erprobtes Handwerkszeug weiter zu entwickeln und die eigene gewerkschaftliche Betriebs- und Alltagsarbeit, wieder ideenreicher, spontaner und kreativer zu gestalten“. 

Es blieb nicht bei der Idee:  Die Sommerschule ist mittlerweile eine erfolgreiche  „Tradition“ und gehört fest ins Angebotsprofil Sprockhövel.  Fast 200 Teilnehmer/-innen kamen deshalb auch in diesem Jahr wieder gerne zur 10. Sommerschule – ins neue BiZ.

    
Bilderstrecke: Sommer (7 Bilder).
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