Theater und Improvisation

Was man hier als IG Metall-Bevollmächtiger dazu lernen kann

Knut, erster Bevollmächtigter in Wuppertal hat ein Problem! Sein Sohn (!) Florian ist von jetzt auf gleich hochschwanger. Und Knut muss Geburtshelfer spielen als die ersten Presswehen kommen. Und das in aller Öffentlichkeit am Abschlussabend.

Eins, zwei, drei, vier, fünf...
Gott sei dank, klatscht ihn das Publikum ab und auch sein Sohn wird erlöst ... Denn beim Improvisationstheater ändern sich Szenen und Situationen blitzschnell. Mit jedem neuen Akteur nimmt die Geschichte plötzlich – und zur Begeisterung des Publikums – einen unerwarteten Verlauf. „Ich habe auch im Theater-Workshop gerne mitgemacht.  Aber das entspricht meinem Alltag fast zu sehr. Ich bin es ja gewohnt, unterschiedliche Rollen auszufüllen – als Redner, Verhandlungsführer, Moderator oder Arbeitgeber in der IG Metall. Das Improvisationstheater bringt mir da noch viel mehr: Man lernt wieder spontan zu sein, schlagfertig und flexibel, der eigenen Intuition zu folgen und einfach authentisch zu bleiben!“ 

Fazit:
Die drei verschieden angelegten Theater-Workshops der Sommerschule 2012 überzeugten mit ihren Darbietungen alle. Ein besonderer Dank gilt dem Holz-Workshop, der beim Kulissenbau beherzt und engagiert Hand anlegte.

    
Bilderstrecke:  (14 Bilder).
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