Inklusion = Einbeziehung für alle

Rollstuhlgerechtes Zimmer im Praxistext

Besonders froh ist das Sprockhövel-Team darüber, im neuen Haus auch Allergiker- sowie  behindertengerechte Zimmer bieten zu können. Denn dieses Haus soll für alle gut nutzbar und einladend sein, auch für Kolleg/-innen mit körperlichen Einschränkungen. 

Das hier so Einiges ganz oben auf die Liste dringender Nachbesserungen gehört, haben wir dankenswerter Weise von Heike und Markus erfahren, die mit Sohn Luis angereist waren. Dazu Markus: "Wir haben uns zu dieser Reise nur entschließen können, weil wir uns für Heike und ihre Bedürfnisse als Rollstuhlfahrerin, in diesem neuen Haus geeignete Bedingungen versprochen haben. Das Haus insgesamt ist ja auch wirklich recht gelungen und in weiten Teilen barrierefrei. Allerdings sind Teppichböden für Rollstuhlfarer ein großes Problem!" Und Heike: "Es ist seltsam: Die Toiletten in Seminarbereich und Gartenebene haben guten Standard und sind rollstuhltauglich. Aber auf dem Zimmer ist z.B. bei der Einrichtung des Bades mit Blick auf Ambiente und Funktionalität wirklich viel zu kritisieren. Da solltet Ihr bei der Baufirma Beschwerde führen!“ Als wir das hörten, schlugen wir sofort eine gemeinsame Begutachtung des Zimmers vor.

Wir bedanken uns hier vorab bei beiden für die offene Ansprache der Probleme, ihre fachkundige und konstruktive Kritik sowie dafür, sich am Abreisetag viel Zeit für die Begehung des Zimmers genommen zu haben. So konnten Mängel detailliert notiert und fotografiert werden. Und gemeinsam wurden sinnvolle und absolut berechtigte Verbesserungsvorschläge gelistet.

Fazit: Versprochen (auch von der Schulleitung): 
Da bleiben wir dran! Echte Barrierefreiheit ist uns ernst und wichtig! 

  
Bilderstrecke:  (1 Bilder).
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