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Unser AVZ Medienkatalog

Werkverträge – Vom Normalfall zum Problemfall

Werkverträge – Vom Normalfall zum Problemfall

Eigentlich sind Werkverträge ganz normale Geschäftsvorgänge. Aber so, wie sie zur Zeit in den Unternehmen genutzt werden, sind sie ein Problem. Sie erweitern die Zone prekärer Beschäftigung. Ein zentraler Satz des Film lautet: „Die Unternehmer haben wieder einen Weg gefunden, die neuen tariflichen und gesetzlichen Regelungen für Leiharbeiter zu umgehen“. Die Fragen, die der Film stellt, sind:
  • Was ist der Hintergrund?
  • Wo fängt der Missbrauch an?
  • Was muss getan werden?
Es antworten Experten: Zwei Hochschulprofessoren und zwei gewerkschaftliche Praktiker. Informationsgrafiken stellen ergänzend die Prozesse dar, die heute zu beobachten sind.
Dieser Film ist für die betriebspolitischen Seminare der Gewerkschaftlichen Bildungsarbeit der IG Metall bestimmt.



Résistance - unsere Chance

Résistance - unsere Chance

Die Mannheimer Öffentlichkeit kennt die Metaller aus dem Stadtteil Käfertal. Nicht zum ersten Mal zieht ihr Demonstrationszug den langen Weg in die Innenstadt. Wiederholt mussten sie sich mit dem drohenden Arbeitsplatzabbau auseinandersetzen.

Der Film rekonstruiert den Widerstand der letzten Jahre. Er will die Frage nach der ge-werkschaftlichen Courage beantworten. Jedem Versuch, die betriebswirtschaftlich Kos-tenschere erneut bei den Beschäftigten anzusetzen, wurde entschieden und phantasievoll entgegengetreten. Dabei spielt ein Transparent eine zentrale Rolle: 'Résistance - Wider-stand'. So heißt auch das Lied, das die Seele dieser Bewegung ausdrückt.

Ein wenig Werksgeschichte wird auch erzählt. Das sind die Restrukturierungen, Fusionen, Eigentümerwechsel, die diese Belegschaft immer wieder in Aufruhr versetzten.
Die großen Etappen waren: BBC, ABB, Alstom.

Der Widerstand der Alstom-KollegInnen ist ein Beispiel dafür, dass es Alternativen zur Anpassung gibt. Wenn gewerkschaftliche Aktive, Vertrauensleute und Betriebsräte auf-stehen und „Globalisierung“ nicht als Sachzwang verstehen, können Perspektiven für eine solidarische Zukunft entstehen.

Der Erfolg gibt ihnen Recht. Keine betriebsbedingten Kündigungen seit mehr
als einem Jahrzehnt, kein Verzicht auf tarifliche Standards, Verhinderung von Leiharbeit und nicht zuletzt der Erhalt des Werkes Käfertal.


DVD
Länge: 35 min
©  AVZ 2012


Aufzug in Rente

Aufzug in Rente

Der Film ist eine Zusammenarbeit mit dem IG Metall Bezirk Mitte und seinem Branchenarbeitskreis „Aufzüge und Fahrtreppen“ und dem AVZ im Bildungszentrum Sprockhövel. Er setzt sich kritisch mit dem Thema „Rente mit 67“ auseinander und zeigt den Arbeitsalltag eines Aufzugsmonteurs.

Dort gibt es keine gesundheitsförderlichen und altersgerechte Arbeitsbedingungen und das Renteneintrittsalter ist jenseits aller Vorstellungen.

DVD
Länge: ca. 6 min
©  AVZ 2012


Das Betriebsverfassungsgesetz

Gewerbeordnung oder Demokratie im Betrieb?

Draußen gilt eine demokratische Ordnung. Drinnen gelten nur sehr genau gefasste, eingeschränkte Mitbestimmungsrechte. Und manchmal sind es auch nur Informationsrechte. Aber immerhin, der Betrieb ist keine rechtsfreie Zone mehr. Das war nicht immer so. Die Geschichte des Betriebsverfassungsgesetzes, das den Beschäftigten in den Betrieben diese Rechte überhaupt erst gibt, ist schon lang. Es ist auch eine Geschichte sozialer Auseinandersetzungen.

Der Film blickt zurück ins Jahr 1851 als Landarbeiter und Handwerker in die ersten Fabriken wechselten. Die Arbeiterklasse entstand und mit ihr die Bewegung, die für Mitbestimmung und Demokratie in den Betrieben stritt: Die Gewerkschaften.

Die gesetzlichen Schritte hin zu mehr Demokratie im Betrieb werden im Film nachvollzogen. Der Weg der filmischen Darstellung führt von den ersten Arbeiterausschüssen zum heutigen Betriebsverfassungsgesetz mit seinen letzten Novellierungen. Es wird klar: Manchmal waren es auch nur kleine Schritte.

Und deshalb ist der Streit für mehr Mitbestimmung auch heute noch nicht zu Ende. Das wird in einer Rahmenhandlung deutlich: Was sind heute die zentralen betrieblichen Konflikte? Warum heißen die Betriebsräte eigentlich Betriebsräte? Wie soll es weitergehen mit der betrieblichen Mitbestimmung und der Mitgestaltung? In den Antworten wird sichtbar: Geschichte wird gemacht.

Ein Film aus dem AVZ im IG Metall Bildungszentrum Sprockhövel

Im Auftrag des Funktionsbereiches Gewerkschaftliche Bildung beim Vorstand der IG Metall.

DVD

Länge: 35 min

AVZ 2011


Streik 2.0

...mit Warnweste und Rucksack durch die wilde IT - Die EDS Streikdokumentation

 Durch die IT-Branche schwappt einmal mehr die Welle der „Mergers and Aquisitions“. Die Electronic Data Systems ist ein großer, globaler Dienstleister in der Informationstechnologie. Im Jahr 2008 wird sie von der Hewlett-Packard Corporation übernommen. Das hat Folgen für die Beschäftigten. Gehälter werden eingefroren und bald werden die Personalabbaupläne bekannt.

Das ist aber kein Einzelfall, in der ganzen Branche wird umstrukturiert. Die Arbeit wird standardisiert und auch ins Ausland verlagert.

Bei EDS erkennen viele Kolleginnen und Kollegen ihre neue Lage und machen das Beste daraus: Sie organisieren sich gewerkschaftlich und gemeinsam mit ihrem Betriebsrat leisten sie Widerspruch. Am Ende einer fantasievollen Protestwelle gibt es nur eine Konsequenz: Hier wird gestreikt.

Das gab es in der IT-Branche höchst selten. Erfahrungen fehlen.

Aber die EDSer machen das und erstreiten ihre Bedingungen für den Betriebsübergang. Sie zwingen ein globalisierendes Management an den lokalen Verhandlungstisch. Auch für die Manager war das neu.

Das meiste Neue gab es für die Angestellten: Ein kollektives und kollektivrechtliches Ziel zu haben, sich zusammenzuschließen, einen Streikalltag zu bewältigen, den Streikbruch in diesem Umfeld abzuwehren, Transparente zu malen und mit der Pfeife zu trillern. Manche meinten, das war der lauteste Streik je.

Der Film zeigt diesen einzigartigen Streik. Er thematisiert die Veränderungen in der Branche: Die Offshoring-Prozesse und die Wandlungsprozesse des Arbeitverhältnisses.

Er zeigt den Stolz der Aktiven und die Schwierigkeiten, mit einem Verhandlungsergebnis zu leben. Darin wiederum ähnelt dieser Streik vielen anderen. Aber jeder hat jetzt einen ordentlichen Rucksack für den Betriebsübergang. Eine neuer Weg beginnt. Hier ist der Rückblick auf die letzte Zeit vor HP.

DVD

Länge: 48 min

©  AVZ 2010

Auch als englische Version erhältich

Streik bei EDS

Für Beschäftigungssicherung und Tarifvertrag nach der Übernahme durch HP („Halbiert Personal“)

Hewlett-Packard übernimmt die Electronic Data Systems (EDS). Dem folgt ein recht typischer Restrukturierungsprozess für Unternehmen der ITK-Branche: Outsourcing, Offshoring und Personalabbau sind geplant. Es entsteht ein heftiger Konflikt zwischen Betriebsrat und Belegschaft auf der einen Seite und der Geschäftsleitung, die schon am kurzen Band von HP agiert. Es sind allesamt Angestellte, die nun ihre gewerkschaftlichen Möglichkeiten entdecken und entschieden ergreifen. Ein mehrwöchiger Streik wird geführt. Dieser erste Kurzfilm aus einem reichhaltigen Aufnahmematerial zeigt diese lang anhaltenden, über die ganze Republik verteilten und kreativen Aktionen einer Belegschaft für Arbeitsplatzsicherheit und Entgeltsicherung.

DVD

Länge: 17 min

©  AVZ 2009


Streiktage in Schierstein

„Wiesbadener Verhältnisse“ bei Federal Mogul – Dokumentation für den Seminareinsatz

Das Unternehmen wollte die Massenentlassungen. Betriebsrat und IG Metall stellten sich dagegen. Kann man gegen Entlassungen streiken? Im Film geben Experten eine erste Antwort.

 

Was geschah bei der Firma Federal Mogul in Wiesbaden-Schierstein im Mai 2009?

Ein viertägiger Streik führt zu einem schwierigen Kompromiss und dennoch ging es nicht ohne diesen heftigen Kampf.

Die Gefahr des Streikbruchs musste bewältigt werden. Die bekannte Einstweilige Verfügung über die zu bildende Gasse für Streikbrecher war mit höchster Geschwindigkeit da. Wie reagieren die Streikenden?

Und dann ist da noch das große Problem der Fernwirkung dieses Streikes. Denn Federal Mogul in Wiesbaden ist ein wichtiger Zulieferer in der Automobilindustrie. Wird das zum Hemmschuh oder lässt sich arbeitskampfpolitisch etwas daraus machen? Betriebsräte aus Abnehmerbetrieben blicken zurück.

Die Belegschaft hat sich zur Wehr gesetzt. Mit aufrechtem Gang geht sie in den Betrieb zurück. Aber die Unternehmensleitung gibt keine Ruhe.

Der Film zeigt den Widerstand gegen phantasielose Entlassungspläne, den Kraftakt der Streikorganisation und den Kompromiss am Ende. Nach dem Streik ist vor dem nächsten Konflikt.

Dieser Film ist der zweite Teil der Dokumentation des Arbeitskampfes bei Federal Mogul in Wiesbaden. Der erste Teil ist ein kurzes Bewegungsvideo unter dem Titel „Ab jetzt gehen die Uhren anders“.

DVD

Länge: 42 min

©  AVZ 2010

Jetzt gehen die Uhren anders

Der Streik bei Federal Mogul

Dieser Kurzfilm ist ein Bewegungsvideo und der erste Teil der filmischen Dokumentation der Auseinandersetzung bei Federal Mogul in Wiesbaden.

Im Mai 2009 streikten im Stadtteil Schierstein die Beschäftigten des Glyco-Werkes. Das ist heute ein Standort des weltweit agierenden Federal Mogul-Konzerns. „Kurzarbeit JA! – Entlassungen NEIN!“, das war ihre Forderung. Mit der IG Metall wurde der Arbeitskampf für einen Sozialtarifvertrag begonnen und nach vier Tagen beendet. Das AVZ war mit der Kamera dabei und in einem kurzen Film wird auf diese Tage mit ihren Vorkommnissen, den Aufregungen und dem vielfältigen Zeitvertreiben zurückgeblickt. Der Film ist ein Schlaglicht auf einen einzelbetrieblichen Streik und wurde auf der Betriebsversammlung, die auf den Streik folgte, zur Erbauung der Belegschaft und zum Ärger der Geschäftsleitung gezeigt. Er ist ein Dokument und der Beleg dafür, dass der Satz stimmt: „Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“

Der zweite Teil hat den Titel „Streiktage in Schierstein“.

DVD

Länge: 20 min

©  AVZ 2009

Wir sind VACer

Der Streik bei der Vacuumschmelze in Hanau

Die Vacuumschmelze ist ein traditionsreiches Hanauer Unternehmen. Eine qualifizierte Belegschaft fertigt hier magnetische Spezialwerkstoffe. Wie jedes Unternehmen kennt auch die VAC Höhen und Tiefen.

 

Aber es kam schlimmer: Nach einigen Eigentümerwechseln wurde die VAC von einem
Finanzinvestor übernommen. Dieser Anteilseigner, landläufig als “Heuschrecke” bezeichnet, handelt wie erwartet.

 Der Kaufpreis des Unternehmens wird diesem als Schuldenbetrag aufgebürdet. Das Unternehmen als Ganzes ist nun mit den Finanzinteressen von Banken und Private-Equity-Fonds konfrontiert. Die Geschäftsleitung handelt anforderungsgerecht. Sie will die Belegschaft dauerhaft unter das Entgeltniveau des Flächentarifvertrages drücken. Sie trat aus dem Arbeitgeberverband aus und kündigte die Tarifverträge.

Aber sie hatte nicht mit der Entschlossenheit der gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten gerechnet. Ein wochenlanger Konflikt begann. Dieser “Häuserkampf” mündete im Streik. Und der endete mit dem Erfolg der VACer: Die Tarifverträge gelten wieder!

DVD

Länge: 60 min

©  AVZ 2009

Leiharbeit im Betrieb

Ein Film zum Seminarkonzept

Lange Zeit waren Leih- und Zeitarbeit in den Unternehmen ein Instrument, um den Personalbedarf an vorübergehende oder unerwartete Produktionsspitzen anzupassen.

Seit den „Hartz-Gesetzen“ aus den frühen 2000er Jahren ist aber eine neue Praxis sichtbar geworden. Mit dem Effekt der Senkung von Personalkosten sind die Unternehmen als Arbeitgeber dazu übergegangen, durch LeiharbeitnehmerInnen auch dauerhaft sogenannte Stammarbeitsplätze zu besetzen. Möglich wurde das durch neuerliches gesetzgeberisches Handeln.

Die Änderung des Arbeitnehmer-Überlassungs-Gesetzes (AÜG) regelte die Abschaffung der Zeitbeschränkung des Leiharbeitereinsatzes.

 

  • Leiharbeiter sprechen von ihren Erfahrungen und Hoffnungen.
  • Betriebsräte beschreiben die Probleme von den ausufernden prekären Arbeitsverhältnissen und zeigen „Best Practise“- Modelle, wie „equal pay“ und „equal treatment“ durchzusetzen sind.
  • Ein Sozialwissenschaftler ordnet die Personalpolitik der Unternehmen auf dem Hintergrund seiner Forschungen ein.
  • Animationsgrafiken vertiefen die Fakten.

 

Und am Ende des Films stehen die Aussagen zu Handlungsmöglichkeiten und die Ideen für bessere Lösungen des Problems „Leiharbeit im Betrieb“.

DVD

Länge: 24 min

©  AVZ 2009


GO! Organizing

Der IGM-Bezirk NRW hat in Kooperation mit dem Bildungszentrum Sprockhövel und einem externen Kommunikationsberater ein Projekt zur Ausbildung von Organizern gestartet.

Dieser Film entstand während des Abschlussworkshops der Seminarreihe „GO! Organizing“.

DVD

Länge: 10 min

©  AVZ 2009


Meine Leistung! Deine Leistung!

Was ist eigentlich Leistung? Der Physiker macht es sich leicht und macht einen Versuch. Der Tarifpolitiker hat es schon schwerer. Der Leistungsbegriff wandelt sich immer wieder. Ehemann und Ehefrau können es sich noch schwerer machen als es eh schon ist, wenn sie sich im Tischgespräch die Frage stellen: Wessen Leistung ist das überhaupt, dass wir hier so sitzen können? Am einfachsten wäre es doch, man könnte Leistung einfach messen. Aber warum gibt es dann in der betrieblichen Entgeltfindung immer wieder diesen Streit darüber, was ein angemessenes Maß für die Leistung ist? Die verschiedenen Ebenen des Leistungsbegriffes werden deutlich in diesem kurzen Film, aber eine Antwort ist dennoch schwer zu finden.

Als Bonustrack gibt es noch eine tarifpolitische Auflösung durch Richard Rohnert.


DVD

Länge: 7 min

©  AVZ 2009

Der Zuhörerkönig von Jesteburg

Oder der  kontrollierte Dialog

Das ist ein kurzer Film über die Methode des „kontrollierten Dialogs“. Im Kommunikationstraining ist das die Methode für das Üben des Zuhörens. Im Seminarkonzept „Leiharbeit II“ wird sie für die Vorbereitung der Ansprache von Leiharbeitern eingesetzt. Aus einem Dreh, den wir zu einem anderen Anlass gemacht hatten, ist gewissermaßen als Zweitverwertung dieser kurze Film entstanden, mit dem die Methode des „kontrollierten Dialogs“ im Seminar praktisch angeleitet werden kann. Der „Zuschauerkönig von Jesteburg“ hofft immer dann, wenn Gesprächsführungsübungen zum Thema Zuhören begonnen werden sollen.

DVD

Länge: 7 min

©  AVZ 2008

Gute Arbeit

Der Film „Gute Arbeit“ wurde für den „Kongress Gute Arbeit“ am 6./7. Dezember 2006 in Berlin produziert.

Gute Arbeit. Es gibt viele Ideen, was eine gute Arbeit ausmacht. Aber die brechen sich schnell an der Wirklichkeit. Arbeitszeiten haben ihr Maß verloren, schlechte Arbeitsorganisation zehrt an den Nerven und der Altersruhestand wird immer weiter hinausgeschoben. Die alltäglichen Erfahrungen in der industriellen Arbeit zeigen, wie der Einzelne immer wieder anders unter Druck gerät …


An drei betrieblichen Beispielen werden folgende Themen aufgegriffen:

  • Psychische Belastung am Arbeitsplatz (Alstom, Mannheim)
  • Der Arbeitszeiten TÜV (Dräxlmaier Group, Vilsbiburg)
  • Alternsgerechtes Arbeiten (Deutsche Edelstahlwerke GmbH, Siegen)


Konkrete betriebliche Initiativen werden gezeigt, die erfolgreich Arbeitsbedingungen neu geregelt haben. Sie haben die Instrumente des Projektes „Gute Arbeit“ genutzt. Im Interview äußern sich Betroffene und ihre Betriebsräte.

Der Beitrag eignet sich als Material für Seminare, um in das Themenfeld Arbeits- und Gesundheitsschutz hineinzuführen.

DVD

Länge: 9 min

©  AVZ 2006

„GIDS was?“ (Gewerkschaften in der Schule)

GIDS ist ein Projekt von Vertrauensleuten bei Daimler Chrysler in Wörth in Zusammenarbeit mit der IG Metall Verwaltungsstelle Neustadt/Weinstrasse. GIDS heißt: Gewerkschaft in der Schule.

Denn auch so kann die Vorbereitung von Schülerinnen und Schülern auf die Arbeitswelt aussehen:

Engagierte Vertrauensleute gestalten eine Doppelstunde Unterricht in den Abschlussklassen von Haupt- und Realschulen. Sie reißen die Geschichte der Arbeiterbewegung ebenso an wie Tarifverträge, Gesundheitsschutz, Jugendaktivitäten, und sie erzählen von ihrer eigenen praktischen Arbeit im Betrieb.

So bringen die GIDS-Kollegen den Gewerkschaftsgedanken zu den Schülerinnen und Schülern, die vor dem Start ins Berufsleben stehen.

DVD

Länge: 10 min

©  AVZ 2006

„Wissen, Können, Handeln“

Assoziationscollage zur Bildungsarbeit (Impressionen von allen IG Metall Bildungsstätten)

Dieser Videobeitrag ist eine Reise durch die IG Metall-Bildungsarbeit. In einer freien Montage werden Impressionen aus den Bildungsstätten gezeigt. Teilnehmerinnen und Teilnehmer schildern ihre Erfahrungen und am Ende sieht man, wohin das alles führt: In die gewerkschaftliche Aktion, denn „was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen“ (Xavier Naidoo).

Der Film soll den Spaß zeigen, den gemeinsames Lernen bringt. Es ist aber auch zu sehen, welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn die Bildungsarbeit in eigenen Häusern stattfindet. Freie Bewegungsmöglichkeiten verbinden sich mit der Konzentration auf die eigenen Themen. Wissen – Können – Handeln wird eine Idee, die über die Seminarzeit weit hinausreicht. Es geht um den nächsten Schritt …

Der kurze Filmbeitrag eignet sich so insbesondere auch für die Bildungswerbung am Ende eines Seminars, wenn es um die Frage geht: Wie kann man weitermachen mit der Bildung bei der IG Metall?

Der Film kann auch außerhalb von Seminaren ganz einfach als Motivationsfilm für die Teilnahme an Bildung dienen.

DVD

Länge: 6 min

©  AVZ 2006

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