IN EXCHANGE

Die Idee

THEMA UND IDEE
Max (RIPO) Rippon widmet seine Ausstellung im Bildungszentrum Sprockhövel dem aktuellen Sachstand europäischer Integration. Seine kritisch-wache Grundhaltung ist dabei durchaus positiv. „Wir europäischen Bürgerinnen und Bürger leben in einem System nie gekannter Freizügigkeit: Migration und Begegnung, Handel und Wandel, Austausch von Wissen und Werten, Kunst und Kultur.“ Gerade das junge Europa, vernetzt und trifft sich immer selbstverständlicher.

Dies greift der Künstler nicht nur inhaltlich auf sondern auch in der gewählten Technik. Sein Thema: Austausch, Begegnung und Vernetzung. Die sieben Bilder präsentieren sieben Schlagzeilen hinter denen eine Geschichte steckt. Doch jedes einzelne Werk besteht auch aus sieben Einzelteilen, die sich beliebig austauschen und vermengen lassen. Sieben hoch sieben! In der Potenz eine Unsumme von Möglichkeiten und Facetten.

Das Prinzip hinter den beweglichen Bildern

Vorschau

Bilderstrecke:

Mit der Ausstellung "IN EX CHANGE" (IM AUSTAUSCH) startet das zweite Projekt unserer Initiative "Urban Art meets Metall Union" (Öffentliche Kunst trifft IGM). Die Schulleitung des Bildungszentrums Sprockhövel griff damit eine Anregung der Jury zu unserem Fassadenwettbewerb auf. Die zeigte sich sehr begeistert von Max Rippon und seiner "Lettering-Technik"und schlug vor, ein neues Kunst-Projekt mit dem Künstler anzugehen. Gesagt, getan! Die Wahl fiel dabei auf das Thema Europa.

EUROPA. Unser Job!
Auch nach der Wahl eine Aufgabe

Dazu Schulleiter Fritz Janitz: "Aufhänger zu dem Projekt war sicherlich die Europawahl. Aber Europa wird und muss uns darüber hinaus beschäftigen. Im Zuge der Globalisierung sind viele Betriebe heute international aufgestellt. Belegschaften müssen entsprechend agieren, um nicht gegeneinander ausgespielt zu werden. Zeitgemäße Bildungsarbeit stellt darauf ein. Auch Sprockhövel will verstärkt, ein offenes Haus für interkulturelle Begegnung, den Austausch europäischer Betriebsräte, Jugendvertretungen und internationaler Projekte sein. Es gilt, gemeinsam geeignete Konzepte zu verbessern und die nötigen organisatorisch-inhaltliche Vorraussetzungen zu optimieren."

Die Ausstellung steht dem Haus bzw. der IG Metall für ein ganzes Jahr zur Verfügung und will ein Treffpunkt sein für alle, die ihren politischen Blick weiten und öffnen wollen.

 


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